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Eifersucht
Sie haben ihn oft angelogen. Sie hätte ihn doch nur betrogen.
Er konnte all dies nicht ertragen. Vor Wut er sie halb tot geschlagen.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste knien.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste Knien.
Eifersucht, Eifersucht, ja, ja die Eifersucht.
Eifersucht, Eifersucht, ja, ja die Eifersucht.
Eifersucht, es war die Eifersucht,
Doch sie ergriff die Flucht.
An falsche Freunde hat er geglaubt, zuletzt ihm den Verstand geraubt.
Hat kein Vertrauen ihr gegeben, sie kämpft verbissen um ihr Leben.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste knien.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste Knien.
Eifersucht, Eifersucht, Eifersucht, sie ergriff die Flucht.
Eifersucht Sucht, Sucht. Eifersucht, Eifersucht Sucht, Sucht.
Sie ergriff die Flucht.
Voll Zorn und Wut er zugeschlagen. Sie ahnte nicht, musste ertragen.
Sie wollte sich wehren, ist davongerannt, die Haare ausgerissen und verbrannt.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste knien.
Vor Angst und Schmerz hat sie geschrien, sie fleht um Gnade, musste Knien.
Ein
Leben lang
Wut, die mich quält, ich kämpf Tag für Tag.
Mein Herz, es bebt, wenn ich mein Schicksal trag.
Ich kann nicht denken, kann nicht zuhören,
möchte mich nur hassen, mich selbst zerstören.
Lieblos, verachtet, gequält und gehasst.
Geprügelt, verstoßen, ich trage die Last.
Ein Leben lang die Frage nach dem Sinn.
Ein Leben lang: „Wo gehör ich hin?“
Ein Leben lang: „Wer ich wohl bin?“
Ein Leben lang: „Wo gehör ich hin?“
Geschlagen, gepeinigt, zutiefst verletzt.
Die Narben im Kopf sind stark vernetzt.
Ich hab kein Vertrauen, kenne keine Liebe,
Erinnerungen plagen mich, gequält durch Hiebe.
Durch Zorn, Gewalt und grober Hand.
Fühl mich verloren, verliere den Verstand.
Durch Zorn, Gewalt und grober Hand.
Fühl mich verloren, bin ausgebrannt.
Gefangen
Du hast mich immer nur
belogen,
hast für dich nur ein Nest gesucht.
Du hast mich immer nur betrogen,
ich habe dich verflucht
Du bist ausgerastet,
hast alles zerstört.
Niemand hier, der meine Schreie hört.
Gefangen, und die Psyche geknebelt,
die Seele für immer von dir benebelt.
Gefangen, zerstört, grundlos
geschlagen,
ich will und kann dich nicht mehr
ertragen.
Ich habe dich geliebt.
Ich habe dir vertraut.
Du hast mit mir nur gespielt,
hast mir den Verstand geraubt.
Ich habe deine Lügen oft
ertragen,
doch habe dir trotzdem verziehen.
Du hast mich grundlos geschlagen,
ich wollte dir immer entfliehen.
Im
Angesicht
Kinder werden oft geschlagen.
Schicksale die sie blind ertragen.
Der Schmerz sitzt tief, der Hass beginnt.
Wer von uns ist ein himmlisches Kind?
Sie sind
oft zum Schlagen verdammt.
Ihre jungen Seelen sind früh verbrannt.
Der Schmerz sitzt tief, der Hass beginnt.
Wer von uns ist ein himmlisches Kind?
Im Angesicht des Lebens kämpfen wir
verbissen.
Denn wo Gott wirklich wohnt, möchten
wir alle gerne wissen.
Im Angesicht der Liebe sind wir
zerrissen.
Denn wo Gott wirklich wohnt, möchten
wir alle gerne wissen.
Kriege
sind eine große Plage.
Welcher Mensch ist Herr der Lage?
Der Schmerz sitzt tief, der Hass beginnt.
Wer von uns ist ein himmlisches Kind?
An den
Händen der Mörder klebt viel Blut.
Tod und Verderben erzeugen nur Wut.
Der Schmerz sitzt tief, der Hass beginnt.
Wer von uns ist ein himmlisches Kind?
Leben
Bestimmend und mächtig,
so fühlt ihr euch prächtig.
Egal, was ich auch sage,
ihr brüllt und ich ertrage.
Ihr wollt meine Eltern sein?
Warum fühle ich mich so allein?
Ich wollte, ihr würdet mir zuhören.
Warum darf ich euch nie stören?
Leben und leben lassen. Ich möchte
euch nicht hassen.
Leben und Leben lassen. Ich werde
euch verlassen.
Leben und Leben lassen. Ich werde
euch verzeihen.
Leben und Leben lassen. Mein Leben
bestimme ich irgendwann allein.
Zorn und
Ungeduld.
Ich bin immer Schuld.
Ich habe meistens nur Unrecht.
Ihr brüllt, und ich fühle mich schlecht.
Ihr wollt meine Eltern sein?
Warum fühle ich mich so allein?
Ich wollte, ihr würdet mir zuhören.
Warum darf ich euch nie stören?
Schein -Tod
Ich sehe Gesichter, leblose Augen.
Erblicke kein Leben, kein Funken, nur Trauer.
Ich sehe Gesichter, leblose Augen.
Der Mund birgt kein Lächeln, der Blick ist starr.
Lebendig begraben, sie tragen tief die
Narben.
Sie haben sich aufgegeben statt zu leben.
Scheinbar schon tot. Scheinbar in Not.
Der Körper lebt. Der Geist ist tot.
Kein Schrei nach Hoffnung, kein
befreiendes Wort.
Der Mut scheint Vergangenheit, der Kampf ist vorbei.
Kein Schrei nach Hoffnung, kein
befreiendes Wort.
Das Licht ist erloschen und Leere ¨¹berall.
Aufgegeben, aufgegeben,
aufgegeben anstatt zu leben.
Aufgegeben,
aufgegeben, aufgegeben anstatt zu leben.
Verloren
Leidenschaft hab ich
ertränkt,
mein Leben wird vom Frust gelenkt.
Der Wahnsinn, der bestimmt die Zeit,
bin weit entfernt von Heiterkeiterkeit.
Bin
Opfer durch mein Denken,
lass mich vom Wahnsinn (Alkohol) lenken.
Bin Opfer, bin für nichts bereit,
hoffnungslos, es ist mein Leid.
Verloren, vergessen,
verloren, besessen.
Ich bin verloren geboren.
Verloren, vergessen, verloren, zerfressen.
Ich bin verloren geboren.
Verantwortung will ich
keine,
ich lebe im Dunkeln, ich bleib alleine.
Die Leere, sie bestimmt mein Sein,
ich spüre die Angst, ich bin allein.
Den Glauben hab ich
längst verloren,
die Träume sind alle erfroren.
Hab mich selbst aufgegeben,
wer bestimmt mein Leben?
Verloren, besessen,
verloren, zerfressen.
Verlorenes Spiel
Das Leben
ein großes Spiel,
manchen scheint es zu viel.
Den Sinn den hast du nie gefunden,
Deine Seele hatte große Wunden.
Der Verantwortung entzogen,
Hast nur an dich gedacht.
Dich selbst nur angelogen,
Was hat es dir gebracht?
Was hast
du dir dabei gedacht,
Verzweifelt hast dich umgebracht.
Der Schmerz, die Angst und die Not,
War nah für dich der Tod,
Verlorenes Spiel
Bist nur
davongerannt,
dein ich, das ist verbrannt
Was kümmert dich dein Kind?
Verantwortungslos, bist Blind.
Der Verantwortung entzogen,
Hast nur an dich gedacht.
Dich selbst nur angelogen,
Was hat es dir gebracht?
Vorbei
Spüre dich schon lang
nicht mehr,
ich fühle mich so völlig leer.
Habe nach dir kein Verlangen,
ich sehe mich in dir gefangen.
Der Alltag lebt von Intrigen,
materielle Dinge überwiegen.
Was mach ich in dem schwarzen Loch?
Sag mir, was verbindet uns noch.
Es ist vorbei. Vorbei. Vorbei. Vorbei.
Wir sind entzwei. Es ist vorbei.
Gefühllos, abgestumpft
und leer,
wir leben nebeneinander her.
Die Angst, kein Mut zur Einsamkeit.
Das Leben mit dir bringt Hass und Leid.
Kinder, die uns nur verbinden.
Erinnerungen, die nicht schwinden.
Wie komm ich aus dem schwarzen Loch?
Was bringt uns diese Qual denn noch?
Vorbei, Vorbei, Vorbei, Vorbei.....
Vorbei. Es ist
vorbei. Vorbei. Ich bin frei.......
Es ist vorbei. Vorbei. Vorbei. Vorbei.
Wir sind entzwei. Es ist vorbei.
Es ist vorbei. Vorbei. Vorbei.
Vorbei.
Es ist vorbei. Ich bin frei.
Zerrissen
Ich sehe
die Gewalt, sehe mich in Angst.
Ich sehe großen Zorn, sehe mich in Hass.
Ich sehe blinde Wut, sehe mich verloren.
Ich sehe lauter Lügen, sehe mich betrogen.
Keinen
Hauch von Stille birgt mein Gemüt.
Kein Hauch von Wille, der in mir blüht.
Ich bin zerrissen. Fühle mich
beschissen.
Ich kämpfe Tag für Tag verbissen.
Ich bin zerrissen.
Zerrissen. Fühle mich beschissen.
Ich kämpfe Tag für Tag verbissen.
Ich bin zerrissen.
Ich sehe
viel Zerstörung, sehe mich verlassen.
Sehe blutige Gesichter, sehe mich geschlagen.
Ich sehe gequälte Augen, sehe wenig Hoffnung.
Ich sehe und höre Schreie, sehe mich in Trauer.
Ich sehe dumme Wegbegleiter. Ich sehe mich allein.
Ich sehe dumme Wegbegleiter. Ich sehe mich allein.
Ich sehe dumme Wegbegleiter. Ich sehe Kinder schreien.
Ich säe ganz viel Hoffnung, sehe mich
vereint.
Ich säe alles Gute, sehe Glück und
Offenheit.
Ich säe gute Kräfte, sehe mich bereit.
Ich säe ganz viel Freude, sehe jetzt
und hier. |